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Jahrestagung 2007
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Rede Frau Gabriele Behler, Staatsministerin a. D
Handlungsempfehlungen Die Rede von Frau Behler auf der Jahrestagung 2007
Jenseits der Gräben
Ein Beitrag zur Schulstrukturdebatte von Gabriele Behler,
Staatsministerin a.D. (Vortrag vor der Friedrich-Ebert-Stiftung) am
07.09.2006
- Gliederung: Rede auf der Jahrestagung
1.Zur Notwendigkeit einer Schulstrukturdebatte: Gesellschaftliche Trends und Problemlagen
- 1.1. Die normative Perspektive: Bildungsgerechtigkeit
- 1.2. Die bildungsökonomische Perspektive: Qualifikationsniveau
- 1.3. Die demografische Perspektive: Schülerrückgang
- 2. Wissen und Ideologie: Empirische Befunde zur Schulstrukturfrage
- 3. Kritik der wechselseitigen Blockade: Politische Positionen in NRW zur Schulstrukturfrage
- 3.1. Begabung als Ideologie - zur Position der CDU/FDP-Regierung
- 3.2. Integration als Rettungsanker: zur „neuen“ (alten) Position der SPD (und zur alten der Grünen)
- 4. Der historische Kompromiss: Mehr als nur eine Hilfslösung
- 5. Was bleiben muss und wird: Zukunftsfähige Traditionen des Gymnasiums
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Berichte der Jahrestagungen
Seit 2007 werden die Tagungen nicht mehr in einem
Protokoll dokumentiert, sondern die Reden im Original eingestellt. Es
sei denn, die/der Rednerin/Redner stellt uns das Manuskript nicht zur
Verfügung.
Jahrestagung 2007
Jahrestagung 2006
Jahrestagung 2005
Jahrestagung 2004
Jahrestagung 2003
Jahrestagung 2002
Jahrestagung 2001
Jahrestagung 2000
Jahrestagung 1999 |
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| Eingestellt am 14.03.2004 |
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Bildungsstandards |
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Einblicke
Die Sprachlosigkeit nach PISA scheint durch die laute Forderung
und Proklamierung von Bildungsstandards abgelöst zu sein. Von den
Arbeitgebern bis hin zu den Betroffenen staatlicher Bildung selber
stimmen alle in diesen Chor ein: „Bildungsstandards müssen
her!" Manchmal hat man sogar den Eindruck, dass auch der etwas weniger
freundliche Zusatz: „Koste es, was es wolle!", dabei in Kauf
genommen wird.
Nun mag das für die finanzielle Seite noch hinnehmbar sein (Hier
werden die Finanzminister der Länder sicherlich anderer Meinung
sein.), aber kann das auch undiskutiert für die pädagogische Seite
der Medaille gelten? Wer sich seine eigene Meinung bilden will,
kann im weltweiten Netz kultusministerieller Seiten und Bildungsserver
viel Interessantes finden.
In der Datei Bildungsstandards, die Sie auf unserer Homepage finden,
sind die wesentlichen Internetseiten zu dieser Diskussion aufgeführt
und kurz charakterisiert. Sie können sich so gut auf die Jahrestagung
in Hamm vorbereiten.
Wer
standardisiert die Standards? (57kb)
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| Eingestellt am 15.11.2003 |
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Stellungnahme
der BDK zur Werteorientierung vom 26.09.2003
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Keine Schule
ohne Werte
Stellungnahme der BDK zur Werteorientierung
In der aktuellen schulpolitischen Diskussion geht es vorrangig um
die Messbarkeit von Unterrichtsergebnissen und um die Entwicklung
von Evaluationsverfahren. Die BDK hat die Sorge, dass eine solche
Verengung der Perspektive den Aspekt der Erziehung vernachlässigt.
Die BDK hat sich deshalb auf ihrer Herbsttagung in Dresden mit dem
Thema der Werteorientierung beschäftigt und gibt dazu folgende Stellungnahme
ab:
Zum
Text (24 kb) |
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| Eingestellt am 16.10.2003 |
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Frühjahrstagung
der Bundes-Direktoren-Konferenz (BDK)
vom 26. bis 29. März 2003 in München |
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Das Protokoll der diesjährigen Frühjahrstagung der Bundes-Direktoren-Konferenz
(BDK) vom 26. bis 29. März 2003 in München liegt nun vor.
Sie können es hier als pdf-Datei einsehen:
Protokoll
(120kb)
Die Erklärungen zum Stellenwert des Abiturs finden Sie auf der
Seite der BDK unter:
Abitur
und die Stellungnahme zu Fragen der Bildungsstandards finden Sie
unter
Bildungsstandards |
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| Eingestellt am 16.02.2003 |
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| Eingestellt am 02.03.2004 |
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Jahrestagung
2002
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Die
Präsentation zu den Ergebnissen der PISA-Studie von
Herrn Ministerialrat Gerhard Orth vom Referat 73 Grundsatzfragen
der Qualitätsentwicklung u. -sicherung, Schulprogrammarbeit u. Evaluation,
Grundsatzfragen der Curriculumentwicklung.
Diese Präsentation stellt den Stand der Auswertung und der
zu ziehenden Konsequenzen zum Stand November 2002 dar.
Sie können die Präsentation als Powerpoint-Präsentation
downloaden (1,6 MB)
oder sich hier ansehen. Beim Download müssen Sie über
das Programm Powerpoint verfügen. Die anderen Dateien sind
als html Dateien überall lesbar.
Download
als Zip Datei (1,2 MB)
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| Eingestellt
am 18.01.2003 |
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Referat MD Dr. Schulz-Vanheyden |
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"Das Modellvorhaben "Selbstständige Schule":
Ideen - Informationen- Perspektiven - Anfragen
„Selbstständig ist ein verlockendes Wort, signalisiert in
bestimmten Situationen aber auch eine Drohung. Zwischen "Endlich
bin ich selbstständig!" und "Wann wirst du endlich selbstständig
werden?" liegen emotionale Welten.
Ähnlich wie dem jungen Menschen kann es dem homo oeconomicus gehen:
Zwar ist der selbstständige und voll verantwortliche Unternehmer
das Idealbild der Wettbewerbswirtschaft (leider gibt es ihn viel
seltener als man denkt), aber die von vielen Soziologen vorausgesagte
Notwendigkeit, in Zukunft müsse jeder sein eigener "Lebensunternehmer"
sein, erweckt bei vielen mehr Angst als Zuversicht.
Selbstständigkeit ist in der Geschichte der Pädagogik kein unbekannter
Begriff. Seit der Aufklärung gilt es als Ziel der öffentlichen Erziehung,
dem Individuum zur Selbstständigkeit zu helfen. Die Autonomie von
Erziehung und Pädagogik war im 19. und im 20. Jahrhundert geradezu
ein Kampfbegriff gegen als übermächtig empfundene Ansprüche von
Staat, Wirtschaft und Gesellschaft an den eigentlichen Bildungsvorgang...”
mehr [PDF-Datei 162kb]
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Referat Dr. Günter Trenz Schulamt
Stuttgart |
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Fremdsprachenunterricht
in Baden-Württemberg
Die Entwicklung eines schulartübergreifenden Gesamtkonzepts für
den Fremdsprachenunterricht in Baden-Württemberg.
„Wir leben in einem wirtschaftlich vereinten Europa - in Kürze
auch mit einer einheitlichen Währung. Schlagbäume sind geöffnet,
nationale Gren-zen wurden abgebaut. Europa ist freilich mehr als
eine Wirtschaftsgemeinschaft. Es ist eine Wer-tegemeinschaft die
auf den Menschenrechten basiert, und es ist auch eine Gemeinschaft
unterschiedlicher Kulturen und Sprachen und Dialekte. Um Menschen
wirklich verstehen und ihre Kultur schätzen zu können, ist es notwendig,
ihre Geschichte, ihre Traditionen und ihre Sprache zu ver-stehen.
Mehrsprachigkeit und interkulturelle Kompetenzen sind für uns in
Europa ein entscheidendes Zukunftspotenzial.”
mehr
[PDF-Datei 261kb]
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Referat Prof.Dr.K.-Richard Bausch
Ruhr-Universität Bochum |
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Glanz und Elend der Mehrsprachigkeit
in unseren Schulen
Zum Europäischen Jahre der Sprachen
„Das Europäische Jahr der Sprachen 2001, meine Damen und
Herren, ver-steht sich - programmatisch gewendet - als ein Jahr
der Sprachen (!) und damit als ein Jahr der Mehrsprachigkeit in
Europa, in Nordrhein-Westfalen, in vielen Gruppierungen, in vielen
Familien. Es will damit keinesfalls ledig-lich ein Jahr der fremden
Sprachen oder gar nur des schulischen Fremd-sprachenunterrichts
sein; es will vielmehr sensibilisieren für das Neben-einander, besser
vielleicht: für das Miteinander von Sprachenrealitäten und für die
damit verbundene interkulturelle Vielsprachigkeit. Dieses Jahr der
Sprachen legt also - wohl bedacht - den Akzent nicht allein auf
das Fremde, das Trennende, das Andersartige, auf das oftmals im
Fremdspra-chenunterricht durchlittene Lernschwierige - nein, im
Gegenteil! Es setzt den Akzent auf das Verbindende, ja auf das vielsprachige
Mit-Sprechen-Können.”
mehr
[PDF-Datei 231kb]
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Jahrestagung
2000 |
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Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Rede Frau Ministerin Behler
Aussprache zur Rede von Frau Ministerin Behler
RESOLUTION Zur Lehrerversorgung
Rede OStD Martin Fischer
„Zum Abitur in 12 Jahren - Gleiches Ziel, verschiedene Wege"
Aussprache zur Rede von OStD Martin Fischer
Handout
Formalia
mehr
[PDF-Datei 516kb] |
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Jahrestagung
1999 |
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Inhaltsverzeichnis
Frau Dr. Berg-Ehlers Vorwort: „Gymnasiale Aussichten für das
neue Jahrtausend”
Heribert Seifert „Auf den Lehrer kommt es an!”
Zusammenfassung der Diskussion
Harro Müller-Michaels „Universitäre Lehrerbildung auf dem
Prüfstand”
Zusammenfassung der Diskussion
Ministerin Gabriele Behler „Perspektiven für das Gymnasium
in NRW”
Aussprache nach Frau Behler
Formalia
Frau Dr. Berg-Ehlers „Fremdkorrektur beim Abitur 1999 - Erfahrungen
und Probleme”
mehr
[PDF-Datei 790kb]
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aktualisiert
am 6/08/11 |
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©
2002 WDV |