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Inklusion

Wichtige Texte und Verweise für das Land NRW

Zum Gutachten von Klemm und Preuß-Lausitz
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Neueste Hinweise
   

Exzerpte zu wichtigen Texten zur Inklusion

Positionspapier der CDU NRW

Positionspapier des DPhV

Podium 1.11. Zeitung der Bertelsmann Stiftung zum Thema

Exzerpt zum Aufsatz "Weiterbildung von Lehrkräften zum Thema Innere Differenzierung – Erfahrungen einer Weiterbildnerin"
Dieser Aufsatz ist deshalb wichtig, weil im Umkehrschluss aus den Erfahrungen Forderungen an zukünftige Fortbilsungsplanung wntwickelt werden können.

     
   
 
Neueste Hinweise
    Positionspapier der CDU NRW zu Fragen der Inklusion

Unter dem Titel „Teilhabe erfordert Qualität” Inklusion im Bereich Schule hat die NRW CDU ein Positionspapier zu Fragen inklusiven Unterrichtens veröffentlicht.

In diesem Papier werden Anforderungen und Gelingensbedingungen für die Einbindung inklusiven Unterrichtens in dasSchulgesetz Sicht der CDU dargestellt.

pdf   Zum Positionspapier

     
   
 Eingestellt am 06.12.2011     nach oben  
 
Neueste Hinweise
    Große Mehrheit der Bundesbürger für Inklusion

„Gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen in einer wohnortnahen Regelschule stößt bei den Bundesbürgern mit über 70 Prozent auf eindeutige Zustimmung”, bewertet VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann die Ergebnisse der aktuellen Infratest Umfrage im Auftrag des VBE anlässlich des Deutschen Lehrertages 2011, der morgen unter dem Motto “individualisieren, integrieren, inkludieren” in Dortmund stattfindet. Die repräsentative Erhebung umfasst sowohl bundesweite als auch landesspezifische Daten für NRW.”
Berlin, 17.11.2011 Quelle Bildungsklick

Aber:

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 Eingestellt am 20.11.2011     nach oben  
 
Neueste Hinweise
    Erfahrungen in Hamburg und Bayern mit Inklusion

Für die Diskussion während der Jahrestagung und vorher ist es sicherlich hilfreich, einmal über die Landesgrenzen in die anderen Bundesländer zu sehen, die schon etwas mehr Erfahrung mit der Umsetzung ministerialer Vorgaben auf diesem Gebiet haben. Für Hamburg und Bayern liegen solche Berichte und Positionspapiere der dortigen Kollegen vor.

.Sie finden die Links in der Zusammenfassung.

     
   
 Eingestellt am 31.10.2011     nach oben  
Auf dem Weg zur Inklusion
   

Schulversuch „Kompetenzzentren für die sonderpädagogische Förderung“

Schulministerin Sylvia Löhrmann heute (07.10.2011) auf einer Fachtagung in Düsseldorf::
„Der Schulversuch gibt uns wertvolle Hinweise, wie wir Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen mehr Möglichkeiten für eine wohnortnahe sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen anbieten können.“

Dazu ein Zitat aus dem Gutachten:

„9. Schluss
Kompetenzzentren für sonderpädagogische Förderung haben die Tür zu mehr gemeinsamem Lernen in heterogenen Lerngruppen an allgemeinen Schulen geöffnet. Sonderpädagogische Diagnostik, Beratung und Förderung sind hierdurch an allgemeinen Schulen normaler geworden. Kompetenzzentren können dabei nicht die Widersprüche zwischen einem strukturell selektiven Schulsystem und dem Anspruch von mehr Inklusion lösen. Hier sind bildungspolitische Entscheidungen notwendig. Sie können auch nicht die Entwicklungsaufgabe für die allgemeinen Schulen übernehmen. Wenn der Weg zu mehr Inklusion konsequent weiter beschritten werden soll, ist es notwendig, den Entwicklungsauftrag klar an die allgemeine Schule in Kooperation mit der Sonderpädagogik und Jugendhilfe zu richten.” S.20
(Unterstreichungen nicht im Original)

Gutachten Kompetenzzentren für sonderpädagogische Förderung im Bereich der Lern- und Entwicklungsstörungen in Nordrhein-Westfalen
Prof. Dr. Rolf Werning unter Mitarbeit von Dipl.-Päd. Simon Lohse M.A.

Zum Gutachten ...

     
   
 Eingestellt am 10.10.2011      
Auf dem Weg zur Inklusion
   

Das Recht auf Miteinander

Ein Streitgespräch in der ZEIT zwischen Thomas Stöppler und Ulf Preuss-Lausitz.

Zur pdf Version des Artikels …

Als erste Anregung und Hinweis, dass dies Interview aus dem Jahr 2010 nicht journalistisch weichgespült ist, hier ein Auszug:

Preuss-Lausitz: Wir finden natürlich auch in Integrationsschulen mal guten und mal schlechten Unterricht. Aber das spricht nicht gegen das Prinzip der Inklusion.
Ob der Unterricht gelingt oder nicht, hängt selten vom konkreten Kind ab, sondern liegt meist an der Teamkompetenz der Lehrer oder der Zusammenarbeit mit den Eltern.

Stöppler: Das ist Unsinn. Sonderpädagogik erfordert eine hochkomplexe Didaktik, die stets auf das einzelne Kind zugeschnitten werden muss. Ob das gelingt, hängt nicht davon ab, ob irgendjemand zufällig mit einem anderen gut kann.

ZEIT: Sondern womit?

Stöppler: Ob der Lehrer gut ausgebildet ist und ob das pädagogische Umfeld
stimmt. Ein schwerst verhaltensauffälliges Kind etwa benötigt ein klar strukturiertes Lernarrangement, während ein massiv lernbehindertes Kind eine eher offene Lernsituation braucht, wo es etwas entdecken kann. Ein hörbehindertes Kind braucht eine gute Ausleuchtung, um das Mundbild ablesen zu können – für blendempfindliche sehbehinderte Kinder bedeutet aber helles Licht eine erhebliche Einschränkung. Diese Schüler kann man nicht alle mit gesunden Kindern so nebenbei im Klassenraum unterrichten!

Preuss-Lausitz: Aber Kollege Stöppler, die Vorstellung, man benötige für unterschiedliche Kinder getrennte Didaktiken, ist eine Pädagogik des 19
Jahrhunderts.

     
   
 Eingestellt am 05.10.2011      
Auf dem Weg zur Inklusion
   

Auf dem Weg zur Inklusion - eine „Kultur des Behaltens"

von Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Ziel der Inklusion ist es, das gemeinsame Leben und Lernen von Menschen mit und ohne Behinderungen als gesellschaftliche Normalform zu etablieren. Darüber herrscht im Grundsatz auf politischer und gesellschaftlicher Ebene Einigkeit. Eine „Kultur des Behaltens“ zu entwickeln und zu leben, ist eine Herausforderung. Aber worum geht es beim Thema „Inklusion“ eigentlich?
Auf dem Weg zur Inklusion - eine "Kultur des Behaltens"

 

     
   
 Eingestellt am 05.10.2011      
Auf dem Weg zur schulischen Inklusion in Nordrhein-Westfalen.
   

Gutachten von Prof. Klaus Klemm und Prof. Ulf Preuss-Lausitz
„Auf dem Weg zur schulischen Inklusion in Nordrhein-Westfalen“

pdf ca.1.500kb

Zum Exzerpt des Gutachten als pdf

pdf ca. 340 kb

 

     
   
 Eingestellt am 20.09.2011      
 
Texte und Hinweise zum Thema Inklusion
   

Die Seite Inkusion im Internetauftritt des Ministeriums

Unter der Überschrift:
Gemeinsames Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Behinderungen

stellt das Ministerium die aus seiner Sicht wichtigen Informationen für Eltern und Schulen zusammen.

   
   
 Eingestellt am 20.09.2011     nach oben  
 
Texte und Hinweise zum Thema Inklusion
   

Gutachten von Prof. Klaus Klemm und Prof. Ulf Preuss-Lausitz
„Auf dem Weg zur schulischen Inklusion in Nordrhein-Westfalen“

pdf ca.1.500kb

„Die beiden Gutachter waren vom Schulministerium beauftragt worden, Empfehlungen für die Entwicklung eines inklusiven Schulsystems in Nordrhein-Westfalen zu erarbeiten. Das Ministerium griff damit einen Auftrag des Landtags auf, der am 1. Dezember 2010 ohne Gegenstimmen den Beschluss „UN-Konvention zur Inklusion in der Schule umsetzen“ gefasst hatte. Darin wurde die Landesregierung unter anderem aufgefordert, „ein Transformationskonzept zur Weiterentwicklung der sonderpädagogischen Förderung in NRW zu entwickeln, mit dem Ziel, die sonderpädagogische Förderung in den Regelschulen zu gewährleisten“. Dieses Konzept solle unter intensiver Einbeziehung aller Beteiligten erarbeitet werden; dabei solle sich die Landesregierung wissenschaftlich begleiten lassen.”
aus: Wissenschaftler empfehlen Stellen für Sonderpädagogen aus Förderschulen schrittweise in allgemeine Schulen zu verlagern mit einer Stellungnahme des Ministerium zum Gutachten

 

     
   
Eingestellt am 20.09.2011     nach oben  
 
Texte und Hinweise zum Thema Inklusion
   

Gesprächskreis Inklusion und Rede der Ministerin

Auf Einladung von Schulministerin Löhrmann nahmen am 13. Dezember 2010 über 100 Vertreterinnen und Vertreter aus Schule, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft in Düsseldorf am Gesprächskreis Inklusion teil. Hier finden Sie die Rede der Ministerin und die Power-Point-Präsentation.

 

   
   
Eingestellt am 20.09.2011     nach oben
     
     
Nächster Termin
 

Jahrestagung 2011

Die Jahrestagung wird (wieder) in Hamm/Westfalen stattfinden,
am Freitag, 02. Dezember, ab 10.00 Uhr, im Hotel Mercure (Neue Bahnhofstraße 3

Schwerpunktthema „Inklusion”

   
aktualisiert am 16/02/12
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